Zwei „Nuller“, viele Bratklopse und eine schnelle Kiste Bier.
Beim letzten Vereinsabend gab es gleich zwei runde Ereignisse:
Klaus Kösterke und Burghardt Ertel hatten Geburtstag – und wie es sich im Schachclub gehört, wurde standesgemäß „genullt“.
Allerdings im Nachhinein, weil der Geburtstag zunächst schlicht vergessen worden war. Aber im Schachclub gilt: Lieber spät genullt als gar nicht genullt.
Das bedeutete für den Verein: Essen und Trinken gingen auf das Geburtstagskonto des Vereins.
Für die feste Grundlage hatte Christine gesorgt und Bratklopse mit Kartoffelsalat vorbereitet. Ein echter Volltreffer – denn obwohl reichlich vorhanden war, zeigte sich schnell:
Unsere Vereinsmitglieder verfügen nicht nur über gute Endspieltechnik, sondern auch über eine beeindruckende Buffet-Effizienz.
Die Theorie lautete zunächst:
„Das reicht locker für alle.“
Die Praxis zeigte etwas anderes:
Bratklopse und Kartoffelsalat waren schneller verschwunden als ein ungedeckter Frei-Bauer.
Damit niemand auf dem Trockenen sitzen musste, hatte Steffen Henschel eine Kiste Bier organisiert. Auch diese hielt nicht besonders lange – offenbar gehört Durstbekämpfung im Verein ebenfalls zu den gut trainierten Disziplinen.
Für eine schöne Überraschung sorgte außerdem Wilfried Müller, der Präsentkörbe für die beiden NULLER organisiert hatte.
Der große Rahmen sollte auch als kleines Dankeschön für die hervorragende Mithilfe beim Seniorenopen 2025 dienen. Damit wurde allen gedankt, die beim Senioren-Open mitgeholfen und zum Gelingen des Turniers beigetragen haben – eine wirklich beispiellose Vereinsleistung.
Am Ende des Abends stand fest:
Die Geburtstage wurden nachgefeiert, das Buffet wurde erfolgreich „abgeräumt“ und die Vereinskasse hat gezeigt, dass sie auch für Vereinsgemeinschaft und gute Stimmung eingesetzt wird.
Oder kurz gesagt:
Ein ganz normaler Abend im Schachclub. ♟️🍺
