Zwei „Nuller“, viele Bratklopse und eine schnelle Kiste Bier.
Beim letzten Vereinsabend gab es gleich zwei runde Ereignisse:
Klaus Kösterke und Burghardt Ertel hatten Geburtstag – und wie es sich im Schachclub gehört, wurde standesgemäß „genullt“.
Allerdings im Nachhinein, weil der Geburtstag zunächst schlicht vergessen worden war. Aber im Schachclub gilt: Lieber spät genullt als gar nicht genullt.
Das bedeutete für den Verein: Essen und Trinken gingen auf das Geburtstagskonto des Vereins. Weiterlesen

